Berkaer Wappen

Berka

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Baulücken in Berka

Auf der verlinkten Karte können Sie sehen, wo noch Bauland zur Verfügung steht, aber auch, wo vermeintlich noch freie Flächen aus unterschiedlichen Gründen (schon verkauft, nicht verkäuflich ...) zur Zeit nicht bebaut werden können.


Touristisch interessant:   Kanufahren auf der Rhume
(Fotos: Willi Bode)           Kanu im Wildwasser

Fotoserie: Auf verlinkte Begriffe klicken, und schon kommt das Foto (in Klammern sind aktuelle Fotos von 2011 verlinkt)

Weg am Rhumedamm (2011) Neue Streetballanlage (2011) Sportheim  (2011)
Am Damme (2011) Die Kirche (2011) Alte Schule (2011)
Die "Pfarre" (2011) Ehrenmal  (2011) Neue Friedhofspergola (2011)
Bierwirths Hof (2011) Bodes Garage (2011) Die Rhume  (2011)

Das neue Baugebiet Dorfwinkel kurz vor Fertigstellung der Straße (2011) aber auch Vandalismus  (2011) (Idioten sterben nicht aus). Das Geländer am Fußweg von Berka nach Katlenburg wurde kurz vorher neu aufgestellt.



Die Sankt-Martini-Kirche in Berka wurde von Christa Giese, Verden, gemalt. Eine Reproduktion des Aquarells ziert die Titelseite der 1991 erschienen Dorfchronik. Diese "Beiträge zur Geschichte des Dorfes Berka" wurden von Max Thies zusammengestellt. Herausgeber sind Willi Bode und Helmut Kopka. Diese Chronik ist leider vergriffen, kann aber noch in der Gemeindeverwaltung Katlenburg-Lindau oder beim Herausgeber Willi Bode eingesehen werden.

Bild von der Kirche in Berka im Schnee




Buchumschlag mit der St. Martini Kirche in Berka

1999 wurde ein weiterer Beitrag zur Berkaer Geschichte herausgegeben:

Willi Bode, Rudolf Brodhun, u. Jürgen Dracklé:

Die evangelische St.-Martini-Kirche zu Berka - ein sehr alter historischer Mittelpunkt

Ein Beitrag zur Dorfgeschichte aus Anlass des Tages des offenen Denkmals am 12. Sept. 1999,

103 Seiten mit 40 Abbildungen, ISBN 3-932752-42-4, 10,- _

 

Hierzu erschien folgende Buchbesprechung in "Südniedersachsen" - Zeitschrift für Regionale Forschung und Heimatpflege, Verfasser Günter Merl, Northeim::

"Die vorliegende Arbeit beginnt mit einer ausführlichen Geschichte des Dorfes Berka, beginnend mit einer interessanten Deutung des Dorfnamens. Der erste urkundliche Nachweis reicht bis in das Ende des 9. Jahrhunderts zurück. Die geschichtliche Sonderrolle erklärt sich aus der Einfügung des Dorfes in das Mainzer Herrschaftsgebiet, wobei auf Parallelen zur Geschichte Lindaus hingewiesen wird. Hinweise auf Wüstungen in der Umgebung ergänzen die Dorfgeschichte.

Nach der Deutung des Namens der Kirche wird das Baudenkmal eingehend gewürdigt: Denkmalschutz, der heutige Bau (1779-1784), Vorgängerbauten und Restaurierungen. Die Bedeutung der Kirche geht daraus hervor, dass sie der Sitz eines Erzpriesters im Archidiakonat Nörten war, dem mehr als 50 Kirchen unterstanden. Reformation und Gegenreformation werden ausführlich behandelt. Orgel (1852), Glocken und Turmuhr (1875) finden besondere Beachtung. Das Schlusskapitel beschreibt die Gebäude um St. Martini: Pfarrwitwenhaus, ehem. Hirtenhaus, neue Schule (heute Feuerwehrhaus), altes Schul- und Lehrerhaus, alter Kirchhof, Linden, Nebengebäude, Pfarrscheune und Pfarrhaus mit Garten.

Im Anhang findet man neben einem ausführlichen Quellen- und Literaturverzeichnis einen Lageplan, Urkunden und Abbildungen der Kunstschätze der Kirche. Es würde eine große Bereicherung der hiesigen Heimatforschung bedeuten, wenn dem Beispiel Berka folgend weitere Dörfer ihre Kirchen in Wort und Bild so eindrucksvoll vorstellen würden."

Das Buch ist nur noch in wenigen Exemplaren beim Herausgeber willi.bode.berka@t-online.de und bei der Gemeindeverwaltung Katlenburg-Lindau Info@katlenburglindau.de erhältlich. Ein Nachdruck ist nicht vorgesehen.